Gute Logopädie braucht Wissen, Neugier & Vertrauen.
Wir begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene persönlich und individuell auf ihrem Weg.

Mit den Menschen gewachsen.
Seit vielen Jahren begleiten wir viele Menschen in unserer logopädischen Praxis in Weiden – mit fachlicher Kompetenz, viel Erfahrung und echter Freude an unserer Arbeit.
Über die Jahre ist unsere Praxis gewachsen – vom ehemaligen Augustiner-Seminar am Klinikum Weiden bis zu unserem zweiten Standort in Neustadt a.d. Waldnaab. Was uns dabei verbindet, ist die Überzeugung, dass gute Therapie Beziehung braucht.
Unsere Praxis hat sich weiterentwickelt – und mit ihr unsere Ideen, unsere Erfahrung und unser Blick auf die Menschen, die zu uns kommen. Heute bringen viele unterschiedliche Persönlichkeiten ihre eigenen Schwerpunkte und Stärken ein.
Genau darin liegt für uns eine besondere Qualität: Wir können voneinander lernen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und für jeden Menschen individuell entwickeln, was wirklich weiterhilft.
Gute Therapie beginnt mit genauem Zuhören und Hinsehen.
Logopädie bedeutet für uns mehr als Diagnostik und Therapie. Es geht darum, zuzuhören, zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Wir nehmen uns Zeit und schauen nicht nur auf das, was gerade schwerfällt, sondern auch darauf, was bereits gelingt und für jeden Menschen individuelle Hilfestellungen entwickeln, die wirklich weiterhelfen.
Therapie ist deshalb bei uns nicht einfach ein festes Programm. Sie orientiert sich an der persönlichen Situation, am Alltag und an den individuellen Zielen unserer PatientInnen.
Dabei ist es für uns selbstverständlich, über den eigenen fachlichen Tellerrand hinauszublicken und bei Bedarf weitere Perspektiven einzubeziehen.
Denn gute Therapie entsteht für uns dort, wo Menschen sich gesehen, verstanden und ernst genommen fühlen.
Zuhören. Verstehen. Gemeinsam lernen.
Unterschiedliche Stärken. Ein gemeinsames Ziel.
Unser Team verbindet Erfahrung mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, Qualifikationen und Persönlichkeiten. Was uns dabei gemeinsam wichtig ist: Menschen individuell zu begleiten und Therapie so zu gestalten, dass sie wirkt und zu ihrem Leben passt.
Logopädin & Inhaberin
Christina Kopp
Logopädin, Theraplay®-Therapeutin,
transaktionsanalytische Beraterin DGTA
Logopädin
Sophia Duschner
Logopädin B.Sc., NF!T®-Therapeutin (Neurofunktionstherapeutin)
Logopädin
Carina Fleischmann
Logopädin, NF!T®-Therapeutin (Neurofunktionstherapeutin)
Logopädin
Victoria Heindl
Logopädin B.Sc., NF!T®-Therapeutin (Neurofunktionstherapeutin)
Logopädin
Laura Market
Logopädin
Sarah Prüschenk
Logopädin
Doreen Züllich
Logopädin B.Sc., diplomierte Legasthenietrainerin, NF!T®-Therapeutin (Neurofunktionstherapeutin)
Kommen wir ins Gespräch ...
Ob es um eine Therapie, einen Platz in unserem Team oder eine ganz andere Frage geht – immer beginnt alles mit einem ersten Kontakt. Schreiben Sie uns, was Sie beschäftigt. Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.
- Gut zu wissen:
Sie müssen noch nicht wissen, wer bei uns die richtige Ansprechperson ist. Ihre Nachricht findet ihren Weg.
Wir sind für Sie da – in Weiden & Neustadt/WN
Gut zu wissen, bevor es losgeht.
Wie schnell bekommen wir einen Therapieplatz?
Das lässt sich leider nicht pauschal sagen. Je nach Auslastung, Therapiebedarf und Ihren zeitlichen Möglichkeiten kann es zu Wartezeiten kommen. Wir versuchen, Ihnen so bald wie möglich einen passenden Therapieplatz anzubieten.
Wenn Sie bei Wochentag und Uhrzeit flexibel sind, kann es häufig schneller gehen. Teilen Sie uns deshalb bei Ihrer Anfrage gerne mit, welche Zeiten für Sie grundsätzlich möglich sind.
Warum ist ein Termin am Vormittag oft schneller möglich?
Viele Familien benötigen Termine nach Kindergarten oder Schule, Berufstätige bevorzugen den späteren Nachmittag. Entsprechend groß ist die Nachfrage in diesen Zeiten – und freie Termine sind dort oft schneller vergeben. Das ist auch bei anderen logopädischen Praxen ein typisches Muster.
Wenn Sie einen Termin am Vormittag oder frühen Mittag ermöglichen können, lässt sich deshalb unter Umständen deutlich früher ein Therapieplatz finden. Sprechen Sie uns einfach darauf an – gemeinsam schauen wir, was sich mit Ihrem Alltag vereinbaren lässt.
Muss mein Kind für die Therapie am Vormittag in Kindergarten oder Schule fehlen?
Wenn ein Vormittagstermin angeboten wird, besprechen wir mit Ihnen, ob und wie dieser für Ihre persönliche Situation infrage kommt. Gerade bei längerfristigen Therapien soll der Termin schließlich nicht nur fachlich sinnvoll sein, sondern auch möglichst gut in den Alltag passen.
Wenn ausschließlich Termine am späten Nachmittag möglich sind, sagen Sie uns das bitte bei der Anmeldung. Dann berücksichtigen wir dies bei der Terminplanung – möglicherweise ist damit allerdings eine längere Wartezeit verbunden.
Brauche ich bereits eine Verordnung, wenn ich mich bei Ihnen melde?
Für eine logopädische Behandlung als Heilmittel benötigen Sie eine ärztliche oder – bei bestimmten Indikationen – zahnärztliche Verordnung. Sie müssen mit der Kontaktaufnahme bei uns aber nicht warten, bis Ihnen die Verordnung vorliegt. Gerade wenn mit einer Wartezeit zu rechnen ist, ist eine frühzeitige Anfrage sinnvoll.
Wichtig ist, dass die Verordnung zum tatsächlichen Therapiebeginn gültig ist. Bei gesetzlich Versicherten muss eine Heilmittelbehandlung grundsätzlich innerhalb von 28 Kalendertagen nach Ausstellung beginnen; bei als dringlich gekennzeichneten Verordnungen innerhalb von 14 Tagen.
Was erwarten wir von Ihnen? Wie können Eltern zu einer gelingenden Therapie beitragen?
Eine erfolgreiche Therapie lebt auch davon, dass das Gelernte im Alltag seinen Platz findet. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, vereinbarte Übungen und kleine Therapieaufgaben regelmäßig umzusetzen. Ebenso wichtig ist es, Termine zuverlässig wahrzunehmen, denn eine kontinuierliche Therapie schafft die besten Voraussetzungen dafür, gemeinsam Fortschritte zu erzielen.
Wie oft findet die logopädische Therapie statt?
Wie häufig und in welchen Abständen die Behandlung stattfindet, richtet sich nach der Verordnung und dem individuellen Therapiebedarf. Der Heilmittelkatalog sieht je nach Indikation unterschiedliche Frequenzen vor; häufig kommen beispielsweise ein bis mehrere Termine pro Woche infrage.
Wie wir die Termine konkret planen, besprechen wir gemeinsam mit Ihnen. Dabei berücksichtigen wir sowohl die therapeutischen Anforderungen als auch die Möglichkeiten im Alltag.
Was passiert beim ersten Termin?
Zunächst möchten wir Sie beziehungsweise Ihr Kind kennenlernen. Wir sprechen über den Anlass für die Behandlung, die bisherige Entwicklung und darüber, was Ihnen im Alltag auffällt oder Schwierigkeiten bereitet.
Je nach Anliegen schließen sich eine logopädische Diagnostik und erste therapeutische Schritte an. Daraus entwickeln wir die individuellen Therapieziele und besprechen mit Ihnen, wie es weitergeht.